Bildmotiv „Ed Gein – Das wahre Monster“ (Copyright: Spirit Studios / Crime + Investigation)
München, 26.3.2026: Der Fall Ed Gein zählt zu den verstörendsten der Kriminalgeschichte. In den 1950er-Jahren tötete der zurückgezogen lebende Handwerker in der US-Kleinstadt Plainfield mindestens zwei Frauen und schändete zahlreiche Gräber, wobei er menschliche Überreste sammelte und daraus Gegenstände fertigte. Das Ausmaß wurde deutlich, als eine Blutspur die Ermittler zu Gein führte. Der sogenannte „Butcher of Plainfield“ erlangte durch seine Taten traurige Berühmtheit; seine Verbrechen beeinflussten Autoren und Filmemacher – von „Psycho“ bis „Das Schweigen der Lämmer“.
Mit „Ed Gein – Das wahre Monster“ zeigt Crime + Investigation am Sonntag, 24. Mai, ab 20:15 Uhr als deutsche TV- und Streaming-Premiere einen Doku-Zweiteiler, der den Fall rekonstruiert. Grundlage sind rekonstruierte Protokolle der mehrtägigen polizeilichen Vernehmung Ed Geins aus dem Jahr 1957. Die teilweise wörtlich überlieferten Aussagen bilden die Basis szenischer Darstellungen, ergänzt durch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial.
Ein zentraler Bestandteil der Dokumentation ist der Einsatz von KI-Technologie, mit der auf Basis der Verhörprotokolle Ed Gein sowie Schauplätze und Situationen visualisiert wurden, die lediglich durch Aussagen und Protokolle überliefert sind. In den Verhörsituationen kommen zudem Schauspieler zum Einsatz.
Expertinnen und Experten ordnen Ed Geins Fixierung auf seine Mutter, seine psychische Erkrankung und seine Identitätskonflikte ein. Zudem erläutern sie die Bedeutung des Falls für die Film- und Literaturgeschichte.
Produziert wurde „Ed Gein – Das wahre Monster“ (Originaltitel: „Ed Gein: Original Psycho“) von Spirit Studios in Zusammenarbeit mit BossaNova Media und Hearst Networks. Regie führte Matt Campion, produziert wurde die Reihe von Martin Sadofski. Gedreht wurde in Großbritannien und den USA.
Der Fall Ed Gein steht auch im Mittelpunkt einer Folge des Crime + Investigation Podcasts, die der True-Crime-Sender kürzlich veröffentlichte. Verfügbar ist der Podcast überall dort, wo es Podcasts gibt, sowie über crimeandinvestigation.de/podcast und crime-podcast.podigee.io.
Weitere Informationen zu Crime + Investigation und Hearst Networks Germany: crimeandinvestigation.de, hearstnetworks.de, instagram.com/crimeinvestigationde und facebook.com/CIdeutschland
Bitte beachten Sie, dass die honorarfreie Verwendung des Bildmaterials ausschließlich im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung und Nennung des Senders bzw. des Unternehmens erlaubt ist. Die Archivierung des Bildmaterials sowie die Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet.